Die Feuerwehr war mit 5688 Einsätzen rund zehn Prozent mehr gefragt, als 2024, teilte Schutz und Rettung am Donnerstag mit. Dabei waren nur 15 Prozent Brandeinsätze, ein Drittel betraf Brandmeldeanlagen. Der Rest wurde aufgrund von Elementarereignissen wie Unwetter, Wasserrohrbrüchen und Umweltgefährdungen nötig.
Die Sanität von Schutz und Rettung rückte 41'328 aus, ein Prozent häufiger als im Vorjahr. Die meisten Einsätze leistete die Sanität in der Stadt Zürich, rund 10'000 Einsätze entfielen auf 22 Vertragsgemeinden und den Flughafen Zürich.
Die Zahl der Notrufe war dabei noch deutlich höher, "alle drei Minuten ging ein Notruf ein" heisst es in der Mitteilung. Insgesamt waren es 168'379. Auch Anrufe aus den Kantonen Zug, Schwyz und Schaffhausen nimmt die Notrufzentrale entgegen.
Die Brandschutzexperten der Feuerpolizei führten 706 Gebäudekontrollen durch, eine Zunahme von 11 Prozent.