Trotz schlechter Wetterprognose war für die Verantwortlichen klar, der Film wird gezeigt. Auch als es über dem Ritterhaus blitzte, donnerte und zu regnen begann und sich auch der anwesende Regisseur Denis Rabaglia skeptisch zeigte, kam eine Verschiebung für die Organisation nicht in Frage.
Weltpremiere in Bubikon
Schon vor 20 Jahren hatte man «Azzurro» nicht zeigen können, weil die Filmrolle verschwunden war und jetzt wollte man den Film endlich in höchster Qualität und als Weltpremiere zeigen. «Wir sind nicht Hollywood, Cannes oder Locarno, wir sind Bubikon», sagte Peter Ulrich in seiner Anmoderation, die kurzerhand nach drinnen verlegt wurde. «Gestern war der Projektor kaputt und Regenvorstellungen haben wir in 20 Jahren schon mehr als eine durchgeführt», ergänzte Vereinspräsidentin Ursula Lehmann.